Isabelle Leitloff: Transatlantische Transformationsprozesse im »Black Atlantic«. Hubert Fichte und postkoloniale literarische Konzepte aus Brasilien und Kuba im Diskurs
Bielefeld: Aisthesis Verlag 2022 – ISBN: 978-384981773 – 40,00 Euro
https://doi.org/10.14361/zig-2025-160120
Lateinamerika-Diskurse sind (mit Ausnahme einschlägiger Arbeiten von Michaela Holdenried [vgl. 2003] oder Herbert Uerlings [vgl. 1997]) in der interkulturellen Germanistik und den postkolonialen Studien zur deutschsprachigen Literatur ein Desiderat, dem die Dissertationsschrift von Isabelle Leitloff begegnen will. Dabei kreist die Untersuchung um den »Black Atlantic« als einem »transkulturelle[n] Raum zwischen Afrika und Amerika« (50), der die Kontinente durch das Zusammenlaufen unterschiedlicher kultureller Sichtweisen, Erzähltraditionen und Erinnerungskulturen auf vielfältige Weisen miteinander vernetzt und qua Hybridisierung fluide Identitätskonstruktionen bedingt. In diesem Sinne erweist sich der »Black Atlantic« als ein geradezu paradigmatischer Raum zur Erforschung interkultureller (Transformations‑)Prozesse.
Bemerkenswert ist, dass die Autorin, in Weiterführung der Ansätze Homi K. Bhabhas (vgl. 1994), nicht nur räumlich gedachte Hybridisierungseffekte im Sinne etwa des TransAera-Konzepts (vgl. Ette 2016) berücksichtigt, sondern eine diachron differenzierte Sichtweise auf die Vielschichtigkeit von Hybridisierungsdynamiken entwickelt, welche auch latente, von Leitloff als ›unbewusst‹ markierte Einflüsse auf der Ebene eines interkulturellen Gedächtnisses sichtbar macht (vgl. hierzu insbesondere das Kuba-Kapitel, 69-77). Ein solcher mehrdimensionaler analytischer Blick scheint gerade hinsichtlich der komplexen inter- und transkulturellen Wechselwirkungen in Südamerika, die weder mit binären noch mit synchron-räumlich operierenden Konzepten erfasst werden können, die einzig angemessene Perspektive. Dabei vernetzt die Studie eine Berücksichtigung der historischen Tiefendimension einer traumatischen Kolonial- und Sklavereigeschichte im Sinne der postkolonialen Studien mit einer gegenwartsorientierten Analyse von reziprok verlaufenden interkulturellen Transformationsprozessen und schlägt damit eine epistemologische Brücke zwischen den unterschiedlichen Ansätzen der Teildisziplinen. Die in der von Gabriele Dürbeck und Axel Dunker herausgegebenen Reihe Postkoloniale Studien in der Germanistik erschienene Arbeit möchte sich mithin nicht auf das Sichtbarmachen von »Dichotomien und Binaritäten […] als kolonialistische[m] Erbe« beschränken, sondern darüber hinaus den Fokus auf »Wechselwirkungen und Reziprozität« legen (13). »Statt Literaturen zu erforschen, die eurozentrische Muster aufweisen, die Parallelkulturen zwischen Europa und einem anderen kulturellen Raum aufbauen, sollen literarische Polyphonien und hybride Darstellungsformen im Dazwischen Forschungsgegenstand werden.« (13; Hervorh. i.O.) Hervorzuheben ist diesbezüglich, dass dabei durchaus auch ein kritischer Blick auf kulturelle Hybridisierungsprozesse geworfen wird und sich die Autorin keineswegs auf eine reine Emphase beschränkt, wie sie in Studien, die an Bhabhas Theoriekonzept anschließen, häufig zu finden ist, sondern auch damit einhergehende Problematiken deutlich sichtbar macht.
Die Dissertationsschrift bietet zunächst eine theoretische Reflexion, die sich kritisch mit der Ausrichtung der in Europa betriebenen postkolonialen Studien auseinandersetzt, denen, nach Ansicht der Autorin, in ihrem methodischen Vorgehen eine Überwindung binärer Strukturen nicht wirklich gelingt und die, wenn auch unter verschobenen Vorzeichen, letztlich ein ›Diskurs über den Anderen‹ und damit »ungewollt« (23) den Denkstrukturen eines kolonialen othering verpflichtet bleiben. Ihren Ausgangspunkt nimmt die Studie insofern in der zentralen methodischen »Frage«, wie man einen »postkolonialen Blick« ermöglichen kann, »der nicht in eurozentrische Fallen gerät« (22) und binäres Denken tatsächlich überwinden kann. Dafür ist es der Autorin zufolge unabdingbar, in der Analyse den Fokus nicht wie bisher üblich nur auf die deutschsprachige Literatur und ihre Verhandlungen von Interkulturalität zu legen, sondern einen »Raum« zu schaffen, »in dem [die] anderen Stimmen« selbst »hörbar werden« (25) und einen epistemologischen Kontrapunkt zu den Erzählungen des Westens bilden – ein Unterfangen, das auch die Bereitschaft zur Überschreitung sprachlicher Grenzen voraussetzt und Übersetzungen nötig macht, welche die bislang »stummen Stimmen« (24) im deutschsprachigen Diskurs überhaupt erst ›hörbar‹ machen können. Eben dies unternimmt die Studie, indem sie Texte Hubert Fichtes, wie etwa Explosion. Roman der Ethnologie (1993), die zum idealisierten Kanon interkultureller Literatur zählen, mit den Stimmen ›der Anderen‹ konfrontiert. Dabei verfolgt die Analyse gerade keine intertextuelle Lesart im vorrangigen Hinblick auf Fichte. Vielmehr werden die im Kontext der kubanischen beziehungsweise brasilianischen Kultur und Geschichte beleuchteten Werke von Jorge Limas, Lydia Cabrera, Nancy Morejón, Beatriz Moreira Costa oder Māe Beta de Yemonjá gleichberechtigt neben die des deutschen Autors gestellt, deren ›Stimmen‹ hier vielfach erst durch die selbstständige Übersetzung Leitloffs hörbar werden. Die Textauswahl begründet sich dabei durch unterschiedliche Spiegelungen ›kultureller Konvergenzpunkte‹ (im Sinne von Alois Wierlachers [vgl. 2000] ›Kulturthemen‹), aus denen ein »interkulturelles Netz pluraler semantischer Werte« (47) genüpft werden soll. Kurz gesagt: »Die Intention, kolonialistisches Denken, Handeln und Schreiben zu beenden, beginnt in der Struktur, mit der Methodik, in der Theorieauswahl und im Textkorpus: Wer spricht zu wem, in welcher Sprache, mit wem und über wen?« (285)
Die Methode, mit der die Studie in dieser Zielrichtung operiert, basiert auf einer Modifikation des von Leo Kreutzer (vgl. 2015: 33-36) auf der Basis eines ›dialektischen Humanismus‹ entwickelten Ansatzes des Doppeltblickens, der interkulturelle Literaturwissenschaft als »vergleichende Entwicklungsforschung« (Kreutzer 1989: 11; vgl. auch Hofmann 2006: 57) konzeptualisiert. Anders als bei einem »eurozentrischen, polarisierenden und simplifizierenden Kulturvergleich« geht es hier um eine »gegenseitige, auch reziproke Erkundung« (43) jenseits eines essentialistischen Kulturverständnisses. Während der Vergleich »als methodisches Konzept die Prämisse hat, Ähnlichkeiten und Unterschiede festzuhalten« (44; vgl. auch Kreutzer 2015: 34), soll das dialektisch inspirierte Verfahren des ›Doppelblicks‹
durch einen Perspektivwechsel, der durch divergente Blickstrategien und Wahrnehmungen erfolgt, zu einer Erweiterung des Verständnisses sowohl des Eigenen als auch des Fremden kommen, ohne die andere Kultur zu vereinnahmen, sich zu eigen zu machen, sondern durch eine reziproke Bereicherung und ein reziprokes Verstehen (44).
Der Mehrwert dieser Methode liegt der Autorin zufolge darin, dass er Kulturen beziehungsweise kulturelle Sichtweisen ergebnisoffen miteinander in Beziehung setzt und auf diese Weise essentialistische Denkstrukturen aufbrechen und ein anderes, differenzierteres und kultursensibles Verstehen ermöglichen kann. Dies ist also ein Verfahren, das sich deutlich von komparatistischen Methoden abhebt – allerdings bleibt eine disziplinäre Reflexion, die das Spannungsfeld zwischen komparatistischer und interkultureller Literaturwissenschaft auslotet, leider aus.
Der von Kreutzer ausgehende Zugang zur kubanischen, brasilianischen und deutschen Literatur, der in dieser Studie gewählt wird, ist keiner, der auf einen Eins-zu-eins-Vergleich hinausläuft, sondern auf eine »interkulturelle Zusammenführung«, die »einen Zwischenraum der Dekonstruktion und einen Raum für Neukontextualisierungen« (46; Hervorh. i.O.) öffnen soll. Diese ›Zusammenführung‹ setzt bei Leitloff bereits im theoretischen Zugriff an, der das doppelblickende Verfahren nicht nur mit dem Polyphoniekonzept Michail Bachtins, sondern auch mit den Ansätzen des kubanischen Soziologen Fernando Ortiz in Beziehung setzt, dessen noch nicht ins Deutsche übersetzte Arbeiten hier dank der Sprachkompetenz der Autorin erstmals Eingang in die Diskurse der interkulturellen Germanistik finden. Die Ausführungen Leitloffs über Ortiz als Vordenker der vielrezipierten theoretischen Ausführungen Edward Saids, beispielsweise der kontrapunktischen Lektüre, sowie einer musikaltheoretisch inspirierten Konzeptionalisierung kultureller Hybridität, die, wenngleich ganz im kubanischen Kontext verankert, durchaus gewisse Konvergenzen mit Bachtins (vgl. 1971) Polyphoniekonzept aufweist, lassen eine breitere Ortizrezeption überaus vielversprechend erscheinen, mit der hier ein Anfang gemacht ist.
Allerdings ist es m.E. nicht umstandslos möglich, den Doppelblick à la Kreutzer und die Polyphoniekonzepte von Bachtin oder Ortiz kurzzuschließen, so dass ihre Begrifflichkeiten – wie im textanalytischen Teil, in dem der Doppelblick auch als ästhetisches Verfahren verstanden wird, streckenweise der Fall – quasi synonym gebraucht werden könnten. Schließlich ist Kreutzers Ansatz dialektisch fundiert und bleibt damit in letzter Konsequenz ein antithetisch-binär strukturiertes Konzept, in das, wenngleich in der dekonstruktiven Absicht der Überwindung,1 die kolonialräumliche Zweiteilung der Welt in Zentrum und Peripherie unweigerlich eingeschrieben bleibt. Gerade den interkulturellen Dynamiken in Südamerika wird ein solcher dialektischer Ansatz nicht gerecht, weil er die Divergenzen zwischen indigenen und afrikanischen Einflüssen einebnet. Auch wenn im Falle Kubas, anders als in Brasilien, die indigene Bevölkerung in der spanischen Kolonialzeit nahezu vollständig ausgerottet wurde und daher maßgeblich durch Sklavenhandel bedingte ›afrikanische‹ Einflüsse dominieren, bleibt die Vernichtungsgeschichte ›unbewusster‹ Teil eines (inter)kulturellen Gedächtnisses. Dass das Konzept Kreutzers hier zu kurz greift und ein ›Doppelt‹-Blicken nicht ausreicht, ist der Autorin dabei durchaus bewusst. So bringt sie die Triplevision (vgl. 150) ins Spiel und spricht – im Hinblick auf Fichte – von einem »doppelblickenden oder tripelblickenden Verfahren« (307), das der soziokulturellen Gemengelage in Südamerika angemessener scheint. »Darüber hinaus«, so heißt es, sei das Konzept des Doppeltblickens »als reziprokes Analyseverfahren selbstverständlich auch als reziprokes Verfahren zwischen mehr als zwei unabgeschlossenen, prozesshaften Entitäten möglich. Das heißt, das Konzept schließt im Aufbau einen Ausblick als Tripleblick oder Tribusblick, Quattuorblick, Quinqueblick etc. mit ein.« (404) Eine solche Erweiterung lässt sich aber nicht mehr bedenkenlos auf der dialektischen Basis Kreutzers vornehmen. Um das an sich »fragmentarisch[e]« (404) Ursprungskonzept des Doppelblicks zu einem griffigen Analyseinstrument für eine reziproke Erforschung transatlantischer Transformationsprozesse auszubauen, erfährt der Kreutzer’sche Ansatz bei Leitloff nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Ergänzungen im Hinblick auf Interkulturalität, Intermedialität, Intertextualität, Interdisziplinarität, Intertemporalität, Intersektionalität und Intergenerationalität. Diese mehrdimensionale Analytik schließt sie überaus einleuchtend an ein von Bachtin entlehntes Polyphoniekonzept an. Gerade aber weil die Fragmentarizität und die reduzierte Reichweite des Kreutzer’schen Ursprungskonzepts deutlich benannt werden, verwundert das Festhalten an der einschlägig vorgeprägten Doppelblickterminologie im Verlauf der Arbeit. Wünschenswert wäre hier mehr Mut zu einer stärkeren Emanzipation von Kreutzer und zur Setzung eigenständiger analytischer Begrifflichkeiten gewesen, die stärker ausgehend von den Polyphoniekonzepten – und möglicherweise im produktiven Anschluss an das philosophische Polylogkonzept von Franz Martin Wimmer (vgl. u.a. Wimmer 1998) – vielleicht so etwas wie eine ›Polyvision‹ stark gemacht hätten. Tatsächlich ist der analytische Blick dieser Studie selbst ja gerade keiner, der dem Binarismus Zentrum und Peripherie verpflichtet bleibt, sondern ein enthierarchisierter, multipler, der die kulturellen Konvergenzpunkte Identität, race und Gender nicht nur (inter)kulturspezifisch, sondern auch sprachlich und autorindividuell bespiegelt. Dabei werden im analytischen Teil nicht nur die südamerikanischen Literaturen auf der einen Seite mit der deutschsprachigen auf der anderen in Beziehung gesetzt, sondern insbesondere auch interkulturell-intertextuelle Aspekte der brasilianischen und kubanischen Literatur in den Blick genommen.
Sehr schlüssig ist der gewählte Anschluss an das Verfahren des Doppelblickens allerdings im Hinblick auf die interdisziplinäre Vernetzung von Germanistik und Romanistik, welche die Ansätze zu einer histoire croisée (Werner/Zimmermann 2002) philologisch verlängert und »das Wissen beider Philologien« konstruktiv »verbinde[t]« (38). Die Studie macht damit auch die starke Relevanz von Interdisziplinarität für die Interkulturalitätsforschung deutlich,2 denn es ist die interdisziplinär-interkulturelle Perspektive, die es hier erlaubt, nicht nur über den Anderen und seine Repräsentationen zu schreiben, sondern Wechselwirkungen und Hybridisierungseffekte zu erkennen und zu beschreiben und damit eben nicht nur in einem Diskurs über das Andere befangen zu bleiben, sondern Reziprozität zwischen den Kulturen sichtbar zu machen. Als konkretes Ergebnis dieses methodischen Vorgehens entlarvt etwa der »reziproke Vergleich der Fichte’schen Literatur mit den kubanischen und brasilianischen Texten« die »Fichte’schen Texte als zum Teil eurozentrisch« (402) und exotistisch. Reziprok werden durch die mehrdimensionale Analytik aus den südamerikanisch verorteten Perspektiven auf die inter- und transkulturellen Verflechtungen des »Black Atlantic« in den Texten von Morejón, Herrera, Cabrera, Ríos und Moreira »Mythifizierung[en] und Romantisierung[en] des Afrokubanischen und Afrobrasilianischen« (402f.) herausgearbeitet. Abschließend lässt sich sagen, dass die Studie durch ihre äquivalente Berücksichtigung unterschiedlichster Perspektiven auf sensible Weise Licht- und Schattenseiten kultureller Hybridisierungsdynamiken im Spannungsfeld des »Black Atlantic« in ihrer Vielschichtigkeit und jeweils rückbezogen auf die entsprechenden soziokulturellen Kontexte sichtbar macht. Die Schlussbetrachtung widmet sich vor allem einem methodischen Ausblick. Ein übliches, die Textanalysen zusammenführendes Ergebnis, das die gegebenen kultur-, gesellschafts-, gender-, zeit- und autorspezifischen Eigenheiten nivellieren und eine simplifizierende Feststellung von Ähnlichkeiten und Divergenzen herbeizwingen würde, bleibt konsequenterweise aus. Das ist zugegebenermaßen für fusionierende Konklusionen erwartende Leser*innen philologischer Arbeiten gewöhnungsbedürftig. Wesentlicher Bestandteil einer interkulturellen Literaturwissenschaft, die ihren Namen verdient, ist jedoch gerade auch ein solches Brechen mit eingefahrenen Erwartungshaltungen und die Enthaltung von simplifizierenden Synthesen.
Anmerkungen
1 Erinnert sei an dieser Stelle an die Derridakritik Gayatri Chakravorty Spivaks in A Critique of Postcolonial Reason (1999).
2 Nachdrücklich betont wird diese auch von Dieter Heimböckel (vgl. 2012).
Literatur
Bachtin, Mikhail (1971): Probleme der Poetik Dostojevskis. Aus dem Russ. v. Adelheid Schramm. München.
Bhabha, Homi K. (1994): The Location of Culture. New York.
Ette, Ottmar (2016): TransArea. A Literary History of Globalization. Berlin/Boston.
Heimböckel, Dieter (2012): Interkulturalität interdisziplinär denken. Ansätze zur Erweiterung ihrer Komplexität. In: Ders./Thomas Ernst (Hg.): Verortungen der Interkulturalität. Die »Europäischen Kulturhauptstädte« Luxemburg und die Großregion (2007), das Ruhrgebiet (2010) und Istanbul (2010). Bielefeld, S. 21-38.
Hofmann, Michael (2006): Interkulturelle Literaturwissenschaft. Eine Einführung. Paderborn.
Holdenried, Michaela (2003): Künstliche Horizonte: Alterität in literarischen Repräsentationen Südamerikas. Berlin.
Kreutzer, Leo (1989): Literatur und Entwicklung. Studien zu einer Literatur der Ungleichzeitigkeit. Frankfurt a.M.
Ders. (2015): Dialektischer Humanismus. Herder und Goethe und die Kultur(en) der globalisierten Welt. Hannover.
Spivak, Gayatri Chakravorty (1999): A Critique of Postcolonial Reason: Toward a History of the Vanishing Present. Cambridge.
Uerlings, Herbert (1997): Poetiken der Interkulturalität: Haiti bei Kleist, Seghers, Müller, Buch und Fichte, Tübingen.
Werner, Michael/Zimmermann, Bénédicte (2002): Vergleich, Transfer, Verflechtung: Der Ansatz der Histoire croisée und die Herausforderung des Transnationalen. In: Geschichte und Gesellschaft 28, H. 4, S. 602-636.
Wierlacher, Alois (2000): Das Kulturthema Essen. Zur Grundlegung einer interdisziplinären Kulturwissenschaft des Essens. In: Ders. (Hg.): Kulturthema Kommunikation. Möhnersee, S. 357-409.
Wimmer, Franz Martin (1998): Thesen, Bedingungen und Aufgaben interkulturell orientierter Philosophie. In: polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren 1, S. 5-12.